Regional | Residenz Stadt Gotha...


Unmengen von illegal entsorgtem Abfall beseitigt | Stadtverwaltung am Samstag beim Gotha-Subbotnik aktiv

Die diesjährige Subbotnik-Woche startete offiziell am Samstag mit dem Einsatz von 80 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Ämtern der Stadtverwaltung. Diesmal konzentrierte sich der Einsatz auf das Gebiet um das Freibad am Riedweg, das 130 Jahre alte „Aquarium“, das Steinkreuz, den Bürgerpark und das Straßenbegleitgrün zwischen Uelleber Straße und Luftschiffhafen.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Knut Kreuch, Bürgermeister Werner Kukulenz und der Beigeordneten Marlies Mikolajczak starteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung um 8.00 Uhr ihre große Aufräumaktion. Dabei wurden insgesamt 60 m³ illegal entsorgter Kompost, Grünschnitt, Laub und Hausrat, insbesondere am Steinkreuz verladen. Beim Einsammeln von Müll wurden sechs Kubikmeter zusammengetragen.

Nach getaner Arbeit wurden alle Beteiligten von der Feuerwehr mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Die Oettinger Brauerei stellte wieder die Getränke kostenfrei zur Verfügung.

Oberbürgermeister Knut Kreuch ruft die Gothaer Vereine, die Bildungseinrichtungen und die Unternehmen auf, sich aktiv an der diesjährigen Reinigungsaktion zu beteiligen. Die Grundschule Siebleben leistete dazu bereits Ende der vergangenen Woche auf dem Seeberg ihren Beitrag. Die Schülerinnen und Schüler hatten fünfzehn Säcke mit Müll und Unrat zusammengetragen.


Erfolgreicher Startschuss für „Lebensbilder“ | Gothaer Autoren stellten sich im Rathaus vor

Am 21.03.2012 fand im Bürgersaal des Rathauses die erste Veranstaltung der Lesereihe „Lebensbilder“ statt. Moderiert wurde sie vom diesjährigen Kurd-Laßwitz-Stipendiaten Reinhard Griebner.

Diese neue Veranstaltungsreihe wurde von Oberbürgermeister Knut Kreuch ins Leben gerufen, da es in Gotha viele meist unbekannte Autoren gibt, die nicht professionell, aber dennoch sehr gut eigene Geschichten, Gedichte, ganze Bücher und vieles mehr schreiben. Mit dabei sind sogar auch Autoren, die noch nie etwas veröffentlicht haben oder in der Öffentlichkeit vorgestellt haben, aber gern die Möglichkeit nutzen möchten, dies zu tun.

Zum Mitmachen konnten sich alle Schreibenden im Dezember 2011 bewerben. Diesem Aufruf waren zwölf Personen gefolgt und entsprechend des zeitlichen Rahmens der ersten Lesung wurden acht von ihnen eingeladen. Darunter waren 5 weibliche und 3 männliche Autoren, der jüngste Teilnehmer war 10 Jahre alt, der Älteste hingegen schon 87 Jahre. Während der Veranstaltung wurde jeder Autor kurz und unterhaltsam von Reinhard Griebner vorgestellt, bevor anschließend zehn Minuten aus den eigenen Werken gelesen werden konnte.

Da dies die erste Veranstaltung war, waren alle – die Organisatoren, der Moderator und natürlich die Teilnehmer – sehr gespannt, wie viele Zuhörer und Gäste sich einfinden würden. Am Ende kann ein durchweg positives Resümee dieser ersten Veranstaltung gezogen werden, denn der Bürgersaal war mit etwa fünfzig interessierten und aufmerksamen Gästen gut gefüllt. Das Programm war äußerst bunt, da die Themen der Arbeiten sehr breitgefächert waren. Das Spektrum beinhaltete Geschichten zu persönlichen Erlebnissen während des Krieges, über die Liebe oder die Natur, Phantasiegeschichten, bis hin zu Auszügen aus der Chronik von Siebleben. Abwechslung war damit gegeben.


Neben den vier Bewerbern, die bei der ersten Lesereihe aus Gründen des Zeitumfanges nicht dabei sein konnten, fanden sich schon zwei weitere Bewerber für die nächste Veranstaltung am 18. September 2012, um 15 Uhr im Bürgersaal.

Wer nun auch Interesse hat und Lust verspürt, seine Werke ebenfalls der Öffentlichkeit vorstellen zu wollen, kann sich gern unter Tel. 03621/ 222-246 bei Frau Gratz über die nächste Lesereihe informieren bzw. dafür bewerben.


Anerkennung von freiwilligem Engagement in Gotha

Der Deutsche Engagementpreis ehrt freiwillig engagierte Menschen, gemeinnützige Organisationen, engagementfördernde Politik & Verwaltung sowie engagierte Unternehmen und rückt sie damit stärker ins Licht der Öffentlichkeit. 2012 werden mit der Schwerpunktkategorie „Engagement vor Ort" besonders Menschen und Organisationen gewürdigt, die sich in herausragender Weise für die Region engagieren.

In diesem Jahr würdigt der Deutsche Engagementpreis mit der Schwerpunktkategorie „Engagement vor Ort" besonders Menschen und Organisationen, die sich in herausragender Weise für ihre Region einsetzen. Für den Deutschen Engagementpreis kann man sich nicht selbst bewerben, sondern alle Bürgerinnen und Bürger können ihre Favoriten bis zum 31. Mai 2012 schriftlich oder auf der Internetseite www.deutscher-engagementpreis.de vorschlagen.

Initiator des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen gemeinnützigen Dachverbände und unabhängigen Organisationen. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Generali Zukunftsfonds. Bundesweit setzen sich über 23 Millionen Menschen aktiv für die Gesellschaft ein. Dieses freiwillige Engagement zu würdigen und die Motivation für bürgerschaftliches Engagement nachhaltig zu steigern, ist Aufgabe des Deutschen Engagementpreises.

Projektleiterin Deutscher Engagementpreis
c/o Bundesverband Deutscher Stiftungen
Haus Deutscher Stiftungen
Mauerstr. 93 110117 Berlin
Telefon +49 (30) 89 79 47-74 | Fax -71
info@deutscher-engagementpreis.de
www.deutscher-engagementpreis.de Anerkennung von freiwilligem Engagement in Gotha


Lesepaten gesucht

Die Stadtbibliothek Heinrich Heine Gotha sucht ehrenamtliche Lesepaten für die Grundschulen. Lesepate kann jeder werden, der Freude am Lesen und Spaß an der Arbeit mit Kindern hat. Das Wichtigste dabei ist, dass die Lesepaten den Schülern ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.

Gebraucht werden geduldige Zuhörer, die Kinder ermutigen können und ihnen gute Vorbilder sind. Denn für Kinder sind Erfolgserlebnisse und Ermutigung wichtig. Vorlesepaten haben die Chance, Schülern zu helfen und sie zu unterstützen. Sie lesen nachweislich besser, vor allem aber stärkt es die Motivation gerade von lern- und leseschwachen Kindern, wenn ihnen ein Erwachsener zuhört, sei es auch nur für kurze Zeit.

Lesepaten kommen während der regulären Unterrichtszeit, setzen sich mit einzelnen Kindern zusammen, lassen sich von ihnen Texte vorlesen oder lesen selber vor. Das alles geschieht in Absprache mit den Klassenlehrern.

Interessenten wenden sich bitte an die Leiterin der Stadtbibliothek „Heinrich Heine“, Nicole Strohrmann. Tel.: 89 33 48.


Gotha auf Radreisemessen in Hamburg und Frankfurt/Main

Der Fremdenverkehrsverein Gotha e.V. warb in den vergangenen Wochen in Hamburg und Frankfurt am Main auf den Radreisemessen des ADFC für einen Aktivurlaub in Gotha. Aussteller aus vielen Gebieten Deutschlands und dem Ausland warben um die zahlreichen interessierten Messebesucher.

Besonders gefragt waren am Stand der Residenzstadt Gotha die Informationen zum Radfernweg „Thüringer Städtekette“, an dem auch Gotha liegt. Dieser Radweg verbindet auf 225 km sieben der schönsten Thüringer Städte und führt Kulturinteressierte und Tourenradler durch die landschaftlich reizvollen Gegenden Thüringens. Vor allem kunst-, kultur- und technikinteressierten Radtouristen hat der Radfernweg viel zu bieten. Als Teil der D4-Route ist er in das deutschlandweite Fernradwegenetz integriert und verbindet die Wartburgstadt Eisenach im Westen Thüringens mit der Spielkartenstadt Altenburg im Osten.

Die Thüringer „Radwanderwege“-Karte und die Informationen zum „Thüringer Städtekettenradweg“, der auch Gotha viele Radfahrtouristen bringt, fanden am Stand der Residenzstadt Gotha starken Absatz. Ebenso gefragt war die Broschüre des Fremdenverkehrsvereins „Aktiv-Angebote rund um Gotha“.Gotha auf Radreisemessen in Hamburg und Frankfurt/Main

Der Fremdenverkehrsverein Gotha e.V. warb in den vergangenen Wochen in Hamburg und Frankfurt am Main auf den Radreisemessen des ADFC für einen Aktivurlaub in Gotha. Aussteller aus vielen Gebieten Deutschlands und dem Ausland warben um die zahlreichen interessierten Messebesucher.

Besonders gefragt waren am Stand der Residenzstadt Gotha die Informationen zum Radfernweg „Thüringer Städtekette“, an dem auch Gotha liegt. Dieser Radweg verbindet auf 225 km sieben der schönsten Thüringer Städte und führt Kulturinteressierte und Tourenradler durch die landschaftlich reizvollen Gegenden Thüringens. Vor allem kunst-, kultur- und technikinteressierten Radtouristen hat der Radfernweg viel zu bieten. Als Teil der D4-Route ist er in das deutschlandweite Fernradwegenetz integriert und verbindet die Wartburgstadt Eisenach im Westen Thüringens mit der Spielkartenstadt Altenburg im Osten.

Die Thüringer „Radwanderwege“-Karte und die Informationen zum „Thüringer Städtekettenradweg“, der auch Gotha viele Radfahrtouristen bringt, fanden am Stand der Residenzstadt Gotha starken Absatz. Ebenso gefragt war die Broschüre des Fremdenverkehrsvereins „Aktiv-Angebote rund um Gotha“.


istorische Stadtführung mit Martin Luther

Martin Luther, dessen Familie aus Thüringen stammte, mag in Erfurt studiert haben und auf der Wartburg in Eisenach die Bibel ins Deutsche übersetzt haben, doch Gotha lag ihm besonders am Herzen: 1537 kam er schwer erkrankt vom Schmalkalder Konzil in die Residenzstadt, wo er an einer Nierenkolik litt. Er hütete das Krankenlager in Gotha und verfasste sein erstes Testament. Dort schrieb er: „Ich will in Gotha begraben werden.“

Am Freitag, dem 30.03.2012, um 20:00 Uhr kann in einer interessanten Stadtführung erfahren werden, was Luther weiter mit Gotha verbindet und warum er noch heute auf dem Neumarkt verewigt ist.

Die Führung beginnt am Rathaus Gotha auf dem Hauptmarkt. Die Kosten betragen 5,00 € pro Person. Kinder unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl sollten Tickets bereits im Vorverkauf in der Tourist-Information Gotha/Gothaer Land am Hauptmarkt erworben werden. Restkarten sind am Abend erhältlich. istorische Stadtführung mit Martin Luther

Martin Luther, dessen Familie aus Thüringen stammte, mag in Erfurt studiert haben und auf der Wartburg in Eisenach die Bibel ins Deutsche übersetzt haben, doch Gotha lag ihm besonders am Herzen: 1537 kam er schwer erkrankt vom Schmalkalder Konzil in die Residenzstadt, wo er an einer Nierenkolik litt. Er hütete das Krankenlager in Gotha und verfasste sein erstes Testament. Dort schrieb er: „Ich will in Gotha begraben werden.“

Am Freitag, dem 30.03.2012, um 20:00 Uhr kann in einer interessanten Stadtführung erfahren werden, was Luther weiter mit Gotha verbindet und warum er noch heute auf dem Neumarkt verewigt ist.

Die Führung beginnt am Rathaus Gotha auf dem Hauptmarkt. Die Kosten betragen 5,00 € pro Person. Kinder unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl sollten Tickets bereits im Vorverkauf in der Tourist-Information Gotha/Gothaer Land am Hauptmarkt erworben werden. Restkarten sind am Abend erhältlich.


Suchen & Finden - Immobilien und Flächenbörse auf www.gotha.de

Der Immobilienwirtschaft und dem Thema Leerstand in der Residenzstadt wird seit 2010 besondere Beachtung geschenkt. Oberbürgermeister Knut Kreuch traf sich bereits zweimal mit Vertretern der Branche im Rathaus. Dabei ging es um die zukünftige Entwicklung Gothas, Branchentrends und die Herausforderungen an die Unternehmen und Immobilien-eigentümer im allgegenwärtigen Wettbewerb der Kommunen um Investoren, Handel und Gewerbe sowie Einwohner und die Möglichkeiten, die Wirtschaftsförderer zur Unterstützung der Branche haben.

Als ein Ergebnis dieser Foren hat das Referat für Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Gotha in Zusammenarbeit mit Media-Online GmbH gemeinsam mit der Gothaer Immobilienwirtschaft ab sofort auf der Internetseite der Stadt Gotha im Menü Wirtschaft & Arbeit eine temporäre Immobilien- und Flächenbörse eingerichtet. Leere Ladenlokale, freie Wohnungen, ungenutzte Hallen aber auch Gewerbeflächen oder Baugrundstücke in der Stadt können bis zu 6 Monaten hier vom Eigentümer bzw. Makler zur Vermietung oder zum Verkauf angeboten werden.

Anfragen an die Stadtverwaltung nach Gewerbeflächen sind auf diesem Wege schnell zu beantworten oder erübrigen sich ganz. Eine Suchfunktion ermöglicht gleichzeitig, nach bestimmten Angeboten in Gotha Ausschau zu halten. Und hier geht’s zum Anmeldeportal: www.gotha.de/wirtschaft-arbeit

Im Menü Flächen- und Immobilienbörse geht es dann zur Suche, zum Eintrag oder zur Liste der Objekte, die derzeit natürlich noch überschaubar ist. Die Stadt will damit einerseits die Branche unterstützen und andererseits einen Service für Bürgerinnen und Bürger sowie Gewebeflächensuchende anbieten. Das Internet ist die preiswerteste, schnellste, aktuellste und am weitesten verbreitete Werbe- und Präsentationsplattform.

Weitere Auskünfte erteilt das Referat für Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Gotha, Ansprechpartnerin ist Frau Martina Grauel, Tel. 03621-222 825, E-Mail grauel.wirtschaft@gotha.deSuchen & Finden - Immobilien und Flächenbörse auf www.gotha.de

Der Immobilienwirtschaft und dem Thema Leerstand in der Residenzstadt wird seit 2010 besondere Beachtung geschenkt. Oberbürgermeister Knut Kreuch traf sich bereits zweimal mit Vertretern der Branche im Rathaus. Dabei ging es um die zukünftige Entwicklung Gothas, Branchentrends und die Herausforderungen an die Unternehmen und Immobilien-eigentümer im allgegenwärtigen Wettbewerb der Kommunen um Investoren, Handel und Gewerbe sowie Einwohner und die Möglichkeiten, die Wirtschaftsförderer zur Unterstützung der Branche haben.

Als ein Ergebnis dieser Foren hat das Referat für Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Gotha in Zusammenarbeit mit Media-Online GmbH gemeinsam mit der Gothaer Immobilienwirtschaft ab sofort auf der Internetseite der Stadt Gotha im Menü Wirtschaft & Arbeit eine temporäre Immobilien- und Flächenbörse eingerichtet. Leere Ladenlokale, freie Wohnungen, ungenutzte Hallen aber auch Gewerbeflächen oder Baugrundstücke in der Stadt können bis zu 6 Monaten hier vom Eigentümer bzw. Makler zur Vermietung oder zum Verkauf angeboten werden.

Anfragen an die Stadtverwaltung nach Gewerbeflächen sind auf diesem Wege schnell zu beantworten oder erübrigen sich ganz. Eine Suchfunktion ermöglicht gleichzeitig, nach bestimmten Angeboten in Gotha Ausschau zu halten. Und hier geht’s zum Anmeldeportal: www.gotha.de/wirtschaft-arbeit

Im Menü Flächen- und Immobilienbörse geht es dann zur Suche, zum Eintrag oder zur Liste der Objekte, die derzeit natürlich noch überschaubar ist. Die Stadt will damit einerseits die Branche unterstützen und andererseits einen Service für Bürgerinnen und Bürger sowie Gewebeflächensuchende anbieten. Das Internet ist die preiswerteste, schnellste, aktuellste und am weitesten verbreitete Werbe- und Präsentationsplattform.

Weitere Auskünfte erteilt das Referat für Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Gotha, Ansprechpartnerin ist Frau Martina Grauel, Tel. 03621-222 825, E-Mail grauel.wirtschaft@gotha.de

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Stand | 26.03.2012